Lichtmanagement
Optische Mess-Systeme erfordern vor allem eines – Licht! Bereits die Lichtquelle muss optimal auf die Messaufgaben abgestimmt sein; es geht darum, eine Lichtquelle mit dem geeigneten Spektrum und der bestmöglichen Beleuchtungsverteilung zu entwickeln. Zudem muss dieses Licht so transportiert werden, dass es nicht durch Streuungen, Reflexionen oder einfallendes Fremdlicht aus anderen Quellen verunreinigt wird. Beim „Lichtmanagement“ geht es um die Frage, wie und mit welchen optischen Elementen man das Licht zum Messobjekt hin- und zurücktransportieren kann. Es geht um die Lichtquelle und um den optischen Weg.
- Faseroptische Systeme (POF), Light Pipes
- LED-Systeme, High-Power-BeleuchtungsmoduleDIOPTIC bietet „state of the art“ der LED-Technologie
- Beleuchtungssimulationen
Faseroptische Systeme (POF), Light Pipes
Beleuchtungsaufgaben „punktgenau“ lösen
Eine punktgenaue Beleuchtung mit Licht einer speziellen Wellenlänge ist bei vielen Mess-Systemen erforderlich, und ebenso exakt muss das vom Prüfobjekt reflektierte Licht wieder aufgesammelt und zum Detektor transportiert werden. Statt mit Spiegel- und Linsensystemen lässt sich diese physikalisch-technische „Transport“-Aufgabe mit flexiblen faseroptischen Systemen oder starren Light Pipes lösen. DIOPTIC kann im eigenen Labor alle Aufgaben durchführen, die sich mit der Verwendung dieser Komponenten verbinden. Unsere Dienstleistungen umfassen von der Konfektionierung der Fasern (Polieren + Housing in speziellen Steckern) bis zur Vermessung der optischen Eigenschaften (Transmission, Wellenlängenverschiebung) alle Entwicklungsschritte. Besondere Erfahrungen haben unsere Physiker und Ingenieure bei der Kombination von POF und UV-Lichtquellen gesammelt.
LED-Systeme, High-Power-Beleuchtungsmodule
DIOPTIC bietet „state of the art“ der LED-Technologie
LEDs sind als Lichtquellen langlebig, preiswert und ermöglichen es, homogenes, sehr reines Licht exakt im gewünschten Wellenlängenbereich zu erzeugen. DIOPTIC arbeitet mit dem „state of the art“ der LED-Technologie. Unsere Physiker und Ingenieure decken mit ihrer Kompetenz alle Aufgaben beim Einsatz der LED-Technologie ab. Sie befassen sich mit der Simulation sowie dem Aufbau von Geräten und Funktionsmustern, bei denen die aktuelle LED-Technologie zur Lichterzeugung verwendet wird. Die Dienstleistung reicht von der Ankopplung der LEDs mittels optischer Komponenten bis hin zum Bestücken kundenspezifischer Kleinserien.
Bei der UV-LED-Technologie haben wir besondere Kernkompetenz entwickelt. Mit unserem LAMP-Modul hat DIOPTIC ein eigenes Produkt entwickelt, ein Komplettsystem, das optimal die Vorteile der UV-LED-Technologie und der POF kombiniert (s. Flyer). Mit einem LAMP Modul kann das Licht von bis zu 15 High Power LEDs (Wellenlänge nach Kundenwunsch, bis 365 nm (UV)) mittels POF an den gewünschten Ort geleitet werden. Zusätzlich können bis zu 10 LAMP Module in einem System zusammengefasst werden. Dadurch kann also das Licht von 150 LEDs über 150 Fasern genutzt werden. Dieses leistungsstarke Gerät kann beispielsweise bei der Markierung von Ausschuss oder der Aushärtung von Klebstoffen und Lacken verwendet werden.
Beleuchtungssimulationen
Maßgeschneiderte Beleuchtung und Suche nach Störreflexen
Der Entwurf von Beleuchtungs- und Abbildungsoptiken stellt Unternehmen häufig vor eine große Aufgabe: Ungewollte Reflexionen beispielsweise durch Gehäuseteile von Geräten, diffus reflektierende Oberflächen der Messproben oder Streulicht verfälschen das Abbildungsergebnis.
DIOPTIC entwickelt nach den Anforderungen unserer Kunden Beleuchtungssysteme, bei denen ungünstige Reflexionen der Strahlen berücksichtigt werden. Ziel ist es, ein Beleuchtungskonzept vom einfachen Modell, über die realistische Simulationen aller Geometrien und Materialen hin zum realisierbaren Prototypen zu bringen.
Als Werkzeuge für die Simulation werden ZEMAX und TracePro verwendet.




