Die Zusammenarbeit von OPTOMAN und DIOPTIC zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Beschichtungs-Expertise auf fortschrittlichste Inspektionstechnologie trifft. Im vollständigen Whitepaper erfahren Sie, wie dieser Ansatz direkt zu einem höheren LIDT und geringeren Ausfallrisiken in Anwendungen mit hohen Laserleistungen führt.
Beschichtungs-Expertise trifft auf fortschrittlichste Inspektionstechnologie
Bei Hochleistungs-Laser-Systemen ist die Laserzerstörschwelle (LIDT – Laser Induced Damage Threshold) der entscheidende Leistungsparameter. Ein einziger absorbierender Defektpartikel kann die Schwelle drastisch senken – von etwa 20 J/cm² auf nur 12 J/cm². Das entspricht einem Verlust von 40 % und kann die Zuverlässigkeit ganzer Systeme gefährden. Mikroskopisch kleine Kratzer, Einschlüsse, Partikel oder Blasen mögen harmlos wirken, werden in der Praxis aber schnell zu kritischen Ausfallpunkten.
OPTOMAN ist seit Jahren für höchste Präzision bei Dünnschichtbeschichtungen bekannt. Um ihre Qualitätssicherung auf das nächste Level zu heben, setzen sie auf automatisierte Messtechnik von DIOPTIC. Durch den Einsatz der ARGOS matrix Systeme in der Qualitätskontrolle lassen sich Defekte im µm-Bereich gezielt identifizieren – genau jene Schwachstellen, die den Beginn einer Schädigung einleiten. Diese Daten fließen nicht nur in die Optimierung des Beschichtungsdesigns ein, sondern geben den Kunden von OPTOMAN eine bislang unerreichte Sicherheit in der Produktzuverlässigkeit.
Die Zusammenarbeit von OPTOMAN und DIOPTIC zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Beschichtungs-Expertise auf fortschrittlichste Inspektionstechnologie trifft. Im vollständigen Whitepaper erfahren Sie, wie dieser Ansatz direkt zu einem höheren LIDT und geringeren Ausfallrisiken in laserintensiven Anwendungen führt.
Zum Whitepaper: Surface Quality Control for Maximizing LIDT in High-Power Laser Optics

